Dienstag, 24. März 2009

Rotlicht contra Frauenkirche

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Während sich Gertrud im zwielichtigen Quartieren aufhält   (natürlich nur gestalterisch!) und uns eine durchaus attraktive wartende Dame unter der Laterne zeigt (Lili Marleen?)

DSCN6531(  bietet Gabi in ihrem neuen Quilt hohe Kultur – die Dresdner Frauenkirche vor grünem Hintergrund – Symbol für die Hoffnung nach der Zerstörung, die im schwarzen Untergrund angedeutet wird.

Mädels, Kompliment!

Freitag, 20. März 2009

Streifen nehmen Gestalt an

 

Rosis Streifenvariationen sind in ihrer Vielfalt hier schon ganz gut zu erfassen. Hier ist die No. 4 zur Erinnerung:

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Ich bin auf die zwei letzten gespannt!

Donnerstag, 19. März 2009

Brainstorming

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Susanne hat mir heute eine mail geschrieben mit Ideen für den Titel unserer Ausstellung: da hat das Hirn bestimmt geraucht!

Zu dem Gruppennamen - Brainstorming...
6 Monate x 10 Frauen = 60 Quilts
Stoffart
Zündstoff
Projekt Stoff
Nadelkunst
Die Stoffbildnerinnen
Stoffmix
Stoffgeschichten
Lebensstoff
Softbild
Fadentraum
Die Stoffnadlerinnen
Malstoff
Stofftoffoff - jetzt wird es komisch - mir fällt nix mehr ein...
Gruß
Susi

Mittwoch, 18. März 2009

Nah und fern

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Zwei “Zwischenbilder” von Angelika – zwischen Nah- und Fernperspektive: der Übergang vom Erdbild zu den Blumen.

Aus der Ferne kommt das Stickquadrat von Elke: aus Afghanistan, von Frauen dort hergestellt und nun wunderbar in die grünen Stoffe eingefügt:

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Elke Idee ist, noch einen Spruch oder ein Gedicht einzufügen, über Blüten und Blätter. Es klang sehr schön, leider hab ichs nicht notiert.

Montag, 16. März 2009

Beratung

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Fachkundige Beratung von Susanne: wie soll Elke ihre gedruckten Blätter auf dem genähten Hintergrund platzieren? wir sind gespannt!

Mittwoch, 11. März 2009

Die Vorbereitungen laufen

Der Ausstellungstermin beginnt nun langsam näher zu rücken und ich liste euch noch einmal das auf, was wir an Terminen und Vorbereitungen gemeinsam besprochen haben.



Der Termin für die Vernissage ist Freitag, der 8. Mai um 18 Uhr. Die Ausstellungsdauer soll bis Ende Juni gehen, d.h. am 26.6. um 15 Uhr treffen wir uns zum Abhängen.
Susanne und ich werden bis zum nächsten Ateliertreff am 4. April die Räumlichkeiten ausmessen, so dass wir besser einschätzen können, wie wir die Quilts hängen werden. Susanne bestellt für uns 10 weißgrundige MDF-Platten in den Maßen 110 x 130 cm. Sie werden am 2.Mai bei Susanne in der Sieboldstr.5, Gerbrunn, ab 11Uhr montiert. Wir hängen die Quilts am Mittwoch, den 6.Mai ab 15 Uhr im Rathausfoyer auf.

Bis zum 26.April schickt ihr bitte eure Din-A-4-Seite mit euren Angaben zu euch (Name, Wohnort) und eurem Text zu dem Projekt als Word-Datei an mich. Falls ihr ein neues oder anderes Bild von euch möchtet, dann bitte dieses auch als jpeg-Datei im Anhang mitschicken. Ich werde dann die einzelnen Statements einheitlich formatieren für den Ausdruck.

Im Gemeindeblatt soll ein Hinweis auf die Ausstellung erscheinen mit einem kleinen Artikel. Ebenso brauchen wir einen Text für den Flyer und einen Titel für die Ausstellung. Da sind noch Ideen und Vorschläge von euch erwünscht. Am 4. April können wir das genauer besprechen, denn am 10.April ist Redaktionsschluß.

So, das wars vorläufig. Wenn euch noch was einfällt oder ich etwas vergessen habe, mailt mich bitte an.


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Dienstag, 10. März 2009

Schnappschüsse

Die netten Momentaufnahmen von unserem letzten Treffen möchte ich euch nicht vorenthalten!

Ab und zu dürfen auch einmal die Künstlerinnen zu sehen sein :-))

Außerdem seid ihr gut getroffen, finde ich!

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Freitag, 6. März 2009

Susannes Evolution


Mein Thema ist die Entstehung - und zwar von Allem von Anfang an. Deshalb beginnt Alles mit Nichts (oder andersrum) - 1. Der Urknall - Durch den Urknall entstand die Erde zu zwei Dritteln. Das letzte Drittel wurde durch die Kollision mit Asteroiden hinzugefügt, die zumeist aus Eis bestanden, was zur - 2. Entstehung von Wasser - auf der Erde führte. Fast die ganze Erdoberfläche war "damals" mit Wasser bedeckt. Mit der Zeit suchte sich das Wasser Wege, das ist die - 3. Entstehung der Erdoberfläche - Viel später entwickelten sich durch günstige Bedingungen Einzeller vorwiegend erst mal im Wasser - 4. Entstehung von Leben durch Zellteilung - Durch Resistenz und Krankheit entwickelte sich der Einzeller zum Mehrzeller und krabbelte kurz gesagt irgendwann an Land. Die Artenvielfalt, die sich daraufhin entwickelt hat, nutzte auch verschiedene Arten der Fortpflanzung. Das wollte ich mit Quilt Nr. - 5. Das Wunder der Fortpflanzung - und meinen darauf zu sehenden Eierbäumchen darstellen. Der letzte Quilt soll die Weiterentwicklung einer Art stellvertretend für alle anderen zeigen - 6. Evolution des Menschen.

Deshalb passt auch mein Quilt zu Entstehung von Siedlungen nicht in diese Reihe. Würde ich sie fortsetzen, käme er vielleicht erst in 10 oder 15 Monaten an die Reihe. Mir ist klar geworden, dass ich die Entstehung viel enger sehen muß und die ursprünglich geplanten Quilts viel zu viel überspringen.Das habe ich aber erst nach dem 3. oder 4. Quilt gemerkt. Da sieht man doch mal wieder wie man sich bei der Erarbeitung eines Konzepts vertun kann. Weil die Häuschen aber doch recht schön geworden sind, schicke ich das Bild auch noch mit.
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Gerdas Jahreszeiten

Gerda war sehr fleißig und hier sind schon alle sechs Quilts mit dem Jahreszeitenthema zu sehen, oben auch einige von den besonderen Details, die sie liebevoll ausgestaltet hat!

Eine schöne Auswahl von Motiven!
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Dienstag, 3. März 2009

Rot goes wild

Hier ist noch einmal Gertruds inniges Paar mit dem schablonierten Schattenwurf

dann rote Herbstblätter, immer noch sehr dezent



aber jetzt wird's wirklich wild!!
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Montag, 2. März 2009

Der Link zur Vernissage: Farbräume in St. Gallen

Blühen und Vergehen

Elke hat sich den Lebenszyklus der Blätter als Thema gewählt - oben die Winterversion mit dem sehr dekorativen Blattskelett und unten der nun umgestaltete Jahreskreis - A und O , Anfang und Ende , mit einem Gedicht versehen, dass das Thema vertieft.

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